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Dubai genehmigt etwa 80 Kilometer langen vierten Straßenkorridor mit einer ersten Phase im Wert von 3,5 Mrd. AED

Der emiratsübergreifende Korridor wird die Al Faya Street in Abu Dhabi über Dubai mit der Al Shanouf Street in Sharjah verbinden und die Kapazität des regionalen Verkehrsnetzes erweitern.

Von AlSafaqa Newsroom3 Min. Lesezeit
Dubai Announces New 80-Kilometre Road Connecting the Emirate to Other Emirates

Scheich Hamdan bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum hat die Umsetzung des vierten strategischen Straßenkorridors von Dubai genehmigt, einer etwa 80 Kilometer langen Strecke mit 12 Fahrstreifen je Richtung, 72 Brücken und 17 Tunneln. Die erste Phase im Wert von 3,5 Mrd. AED soll die Fahrzeit zwischen der Al Shanouf Street und der Dubai-Al Ain Road von 35 Minuten auf 14 Minuten verkürzen.

Scheich Hamdan bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum hat die Umsetzung des vierten strategischen Straßenkorridors von Dubai genehmigt, einer etwa 80 Kilometer langen Strecke, die von der Al Faya Street in Abu Dhabi über Dubai bis zur Al Shanouf Street in Sharjah verläuft. Die auf 3,5 Mrd. AED geschätzte erste Phase stellt die emiratsübergreifende Anbindung und die Verkehrskapazität in den Mittelpunkt des nächsten Infrastrukturzyklus, mit möglichen Auswirkungen auf die Entwicklungstätigkeit und die Erreichbarkeit von Immobilien entlang der Strecke.

Zusammenfassung für Führungskräfte

Der Korridor ist als bedeutende Erweiterung des strategischen Straßennetzes von Dubai geplant. Er soll die benachbarten Emirate verbinden und zugleich an den Al Maktoum International Airport sowie das Etihad-Rail-Netz angebunden werden. Die erste Phase soll die Fahrt zwischen der Al Shanouf Street und der Dubai-Al Ain Road von 35 Minuten auf 14 Minuten verkürzen und damit das Fahrzeitprofil der von der Strecke erschlossenen Standorte maßgeblich verändern.

Bestätigte Entwicklungsfakten

  • Scheich Hamdan bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum hat die Umsetzung des vierten strategischen Straßenkorridors von Dubai genehmigt.
  • Der Korridor wird sich über etwa 80 Kilometer von der Al Faya Street in Abu Dhabi bis zur Al Shanouf Street in Sharjah erstrecken und durch Dubai verlaufen.
  • Die geplante Infrastruktur umfasst 12 Fahrstreifen je Richtung, 72 Brücken, 17 Tunnel und 45 Regenwasserableitungsdurchlässe.
  • Die erste Phase wird von der Al Shanouf Street in Sharjah bis zur Dubai-Al Ain Road verlaufen und soll schätzungsweise 3,5 Mrd. AED kosten.
  • Die erste Phase soll die Fahrzeit von 35 Minuten auf 14 Minuten verkürzen, eine Reduzierung um 60 %, und in beiden Richtungen eine Kapazität von bis zu 24.000 Fahrzeugen pro Stunde bieten.
  • Der Korridor wird an den Al Maktoum International Airport und das Etihad-Rail-Netz angebunden.

Marktbedeutung

Für den Entwicklungsmarkt des Golfkooperationsrats ist der Korridor von Bedeutung, weil er Mobilität als regionale Plattform und nicht lediglich als Verbesserung innerhalb eines einzelnen Emirats versteht. Ein schnellerer Zugang zwischen Sharjah, Dubai und Abu Dhabi könnte die praktische Reichweite von Arbeitsplätzen, Logistik-, Flughafen- und Gewerbestandorten erweitern. Die Auswirkungen auf Immobilien werden jedoch von der endgültigen Trassenführung, den Standorten der Anschlussstellen und der Reihenfolge der Umsetzung abhängen.

Die Kombination aus Straßen-, Flughafen- und Bahnanbindung stärkt zudem die strategische Grundlage für die Grundstücks- und Entwicklungsplanung rund um gut angebundene Verkehrsschnittstellen. Gebiete mit zuverlässiger Anbindung könnten für Entwickler und Nutzer stärker in den Fokus rücken, während Standorte in unmittelbarer Nähe wichtiger Infrastruktur eine sorgfältige Planung im Hinblick auf Verkehr, Lärm und die Auswirkungen der Bauarbeiten erfordern werden. Die Ankündigung deutet daher auf eine mögliche Neuverteilung der Erreichbarkeit hin, nicht auf einen automatischen Wertzuwachs für jedes nahegelegene Grundstück.

Perspektive für Investoren

Investoren, die die Strecke bewerten, sollten sich zunächst auf Nachweise zur Anbindung statt auf die bloße Nähe konzentrieren. Zu den zentralen Fragen gehört, ob sich eine Immobilie in der Nähe eines bestätigten Zugangspunkts befindet, wie die erste Phase ihre Verbindung zur Dubai-Al Ain Road verändert und ob das Objekt von Anbindungen an den Flughafen oder das Etihad-Rail-Netz profitiert. Diese Faktoren könnten die Reichweite für Mieter, den Pendelkomfort und die Tragfähigkeit künftiger Wohn-, Industrie- oder gemischt genutzter Entwicklungen beeinflussen.

Auch der Zeitplan wird eine Rolle spielen. Die erste Phase wurde zur Umsetzung genehmigt, ein Fertigstellungstermin wurde jedoch nicht genannt. Der Korridor ist daher ein Thema für Planung und Beobachtung und keine Grundlage für die Annahme unmittelbarer betrieblicher Vorteile. Investoren, die Chancen in Dubai, Sharjah und Abu Dhabi vergleichen, sollten weitere Aktualisierungen zu Planung, Flächennutzung und Umsetzung verfolgen, bevor sie prognostizierte Fahrzeitgewinne als bereits eingetretene Marktbedingungen betrachten.

Hinweise zu Daten und Transparenz

Die Länge des Korridors von etwa 80 Kilometern und die Kapazität von bis zu 24.000 Fahrzeugen pro Stunde behalten ihre angegebenen Einschränkungen bei. Die Summe von 3,5 Mrd. AED ist eine geschätzte Kostenangabe für die erste Phase. In der Ankündigung wurden weder ein Fertigstellungstermin noch eine detaillierte Trassenführung oder bestätigte Begünstigte aus der Immobilienentwicklung genannt.

Quellen & Methodik

Wie dieser Bericht erstellt wurde

Dies ist eine redaktionelle Analyse. Sie gibt unsere Lesart des Marktes wieder, keinen berechneten Datensatz.

Datenabdeckung

Genannte Zahlen werden im Text der jeweiligen Quelle zugeordnet.

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